13. DSAG-Technologietage


ABGLEICH ZWISCHEN INNOVATION UND REALITÄT IN STUTTGART

Mit dem Veranstaltungs-Motto „Level Completed: Aufbruch zu neuen Technologiewelten“ trafen wir den Nerv der Anwender. Denn wie in den Vorjahren hieß es auch 2014 wieder: ausverkauft. Der Abgleich zwischen den Rahmenbedingungen in den Unternehmen und den Anforderungen, die die neuen Technologien an SAP-Kunden stellen, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung im Stuttgarter Congresscentrum.

Die zentralen Fragestellungen vor der versammelten SAP-Community lauteten:

  • Wird die schöne neue Geschäftswelt durch SAP-Innovationen wirklich immer einfacher?
  • Sind SAP-Anwenderunternehmen schon bereit dafür?

IM FOKUS: DIE KOMPLEXITÄT

Die Komplexität stand einmal mehr im Mittelpunkt, auch wenn dies am Erscheinungsbild der Veranstaltung nicht sofort abzulesen war, erinnert dies doch eher an Zeiten des C64. Es sollte eher die Richtung vorgeben, in die es wieder gehen sollte. Zu mehr Einfachheit. User Interfaces und ein Re-Design der Optik reichen dafür nicht aus, wie Andreas Giraud in seiner Begrüßungsrede anmerkte. Die Komplexität habe trotzdem weiter zugenommen.

Angesagt war daher ein gemeinsames Gegensteuern. Dazu muss aber erst einmal geklärt werden, ob SAP und Kunden beispielsweise unter Innovationen das Gleiche verstehen. So kann SAP HANA sicherlich Geschäftsmodelle verändern, während andere Innovationen vornehmlich auf eine Kosteneffizienz abzielen. Die Forderung der DSAG an dieser Stelle lautet: Innovationen einordnen.

DSAG-Profl

ENTWICKLUNG DER BESUCHER- UND AUSSTELLERZAHLEN

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DSAG FRAGT(E) NACH

Des Weiteren haben wir der SAP vier Fragten mitgebracht, die es ebenfalls an den zwei Tagen zu diskutieren galt:

  1. Wie hilft SAP den Unternehmen, die technologischen Voraussetzungen für Innovationen wie SAP HANA zu erfüllen?
  2. Wie begleitet SAP die Unternehmen bei der UI-Transformation?
  3. Wie unterstützt SAP die Unternehmen bei der Integration ihrer bestehenden Landschaften in die Cloud?
  4. Wie nimmt SAP das Feedback von DSAG und Kunden auf und lässt dieses zukünftig noch stärker in die Produktentwicklung einfließen?